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Katjuscha on my mind@Burg Beeskow

Am Freitag, dem 30. November um 19 Uhr spielen der polnische Saxofonist und Klarinettist  Jacek Fałdyna und ich ein Konzert mit Volksmelodien aus Russland, Polen und der Ukraine in poetisch-wilden Jazzversionen auf der Burg Beeskow.

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„Das slawische Volk liebt seit je sein Lied, das so breit und so voll Weisheit ist wie die Natur unseres grenzenlosen Landes.“ schrieb der Kunstkritiker Wladimir Stassow im 19. Jahrhundert über das besondere Verhältnis Osteuropas zu seinen Volkmelodien.

Der deutsche Pianist Søren Gundermann und der polnische Klarinettist und Saxofonist Jacek Fałdyna folgen dieser Inspiration und spüren der sprichwörtlichen slawischen Melancholie und Poesie in Volksmelodien aus Russland, Polen, der Ukraine und dem Sorbischen nach. Traditionelle Weisen, klassische Motive aber auch der Soundtrack eines weltberühmten Videospiels werden in vielfältigen Jazzbearbeitungen leidenschaftlich improvisierend interpretiert und kreativ neu beleuchtet. Dabei bringen die beiden Musiker ihre Instrumente mit viel Spielfreude auch auf ungewöhnliche Weise zum Klingen.

Søren Gundermann – Piano & Arrangements
Jacek Fałdyna – Saxofon & Klarinette

Karten und Infos gibt es hier.

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Live beim LOSITO Kunstpreis in Berlin

Am Freitag, dem 26. Oktober um 19.30 Uhr spiele ich beim LOSITO Kunstpreis in der Stiftung Starke in Berlin Grunewald (Koenigsallee 30). Zu Hören gibt es eigene Stücke und Improvisationen zum Thema “Integration”. Zu Sehen sind Bilder von Susanne Britz, Martin Bartels, Ralf Hentrich und Horst Bartnig.

Ton und Töne in Fürstenwalde

Zur Vernissage der wunderbaren Ausstellung zum 80. Geburtstag des Bildhauers, Keramikers und Zeichners Friedrich Stachat improvisiere ich am 24.08. in der Rathaus-Galerie in Fürstenwalde zu seiner Bilderserie “Die Planeten” und spiele die Musik zu einer visuellen Computerinstallation des Künstlers live am Schimmel-Flügel.

Wann: Freitag, 24.08., 17.00 Uhr
Wo: Kunstgalerie “Altes Rathaus” (Am Markt 1, 15517  Fürstenwalde)

Blue Notes, Bits and Bytes

Das Klavier, der Inbegriff klassischer Musikkultur in einem Konzert mit elektronischen Club-Sounds? Ein mechanisches Instrument aus Holz, Metall und Filz im Duo mit Knöpfen, Pads und Kabeln?

In einem spannenden Dialog zwischen analoger und digitaler Welt treffen am 8. Juni um 20.15 Uhr die Improvisationen des Pianisten Søren Gundermann am und im Flügel im Kleist Forum auf ihre elektronische Live-Bearbeitung durch den Sound-Künstler Paul Bogadtke.

Töne werden zu Beats und Akkorde werden zu einem Orchester in einer aufregenden Klangcollage aus Jazz, Minimal, Drum and Bass und unerhörten Geräuschen

Søren Gundermann – Piano
Paul „Fo“ Bogadtke – Live Electronic
http://www.unithea.com

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Jacofon in der Darre Lieberose

Am 26. Mai um 18 Uhr spielt das deutsch-polnische Trio Jacofon sein Konzertprogramm “Jazz auf Reisen” in der Darre in Lieberose (Schloßhof 3, 15868 Lieberose). Jazzbearbeitungen, Standards und Originalkompositionen aus Deutschland, Polen, Russland, Afrika und dem Orient sorgen für eine amüsante musikalische Reise mit Klarinette, Saxofon, Klavier, Kontrabass und Perkussion.

jacofon

Jacek Fałdyna – Klarinette & Saxofon
Søren Gundermann – Piano & Arrangements
Thomas Strauch – Kontrabass & Perkussion

http://www.jacofon.com

Infos unter:
www.lieberose-niederlausitz.de

Katjuscha on my mind

Am Freitag, dem 04.05. um 21 Uhr findet im Rahmen des Pianodra Klavierfestes im Logenhaus Frankfurt die Premiere unseres neuen Programms mit Jazzbearbeitungen osteuropäischer Volksmelodien statt:

„Das russische Volk liebt seit je sein Lied, das so breit und so voll Weisheit ist wie die Natur unseres grenzenlosen Landes.“ Dies schrieb der Kunstkritiker Wladimir Stassow und formulierte damit das künstlerische Programm für Komponisten wie Mussorgsky oder Prokofjews Lehrer Rimsky-Korsakow, die im 19. Jahrhundert russische Folklore, Volkslieder und Tänze für ihre Werke nutzbar machten und die russische Musik damit nachhaltig prägten.

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Foto: privat

IMG_3952 orig nap40 Foto: Christian Ruhm

Der Frankfurter Pianist Søren Gundermann und der Berliner Cellist Martin Klenk folgen dieser Inspiration und spüren der sprichwörtlichen slawischen Melancholie und Poesie in Volksmelodien aus Russland, Polen und der Ukraine nach. Traditionelle Weisen, klassische Motive aber auch der Soundtrack eines weltberühmten Videospiels werden in vielfältigen Jazzversionen leidenschaftlich improvisierend interpretiert und respekt- und humorvoll neu beleuchtet. Dabei bringen die beiden Musiker ihre Instrumente mit viel Spielfreude auch auf ungewöhnliche Weise zum Klingen.

Søren Gundermann – Piano & Arrangements
Martin Klenk – Violoncello

Karten und Infos unter: http://www.kleistmusikschule.net